Namibia 2012

(Das 4. Bike Tours Spassprojekt)

 

Eigentlich haben wir Afrika immer etwas vernachlässigt. Zu viel Leute, Krankheiten, gefährlich, zu schwierig. Bis uns ein Veteran, der schon 7 mal in Namibia unterwegs war, überzeugt hat, dass es dort ganz anders ist. Und er hatte verdammt recht. Namibia ist nach der Mongolei das zweitdünnbesiedelste Land der Welt, es hat die Tierwelt, die wir von Schwarzafrika erwarten, ist landschaftlich wunderschön und sicher zu bereisen. Wir sind absoluter Fan von Namibia geworden und sind nun jedes Jahr dort unten.

 

 

 

1. Tour: 

    Etosha - Ovahimba Tour

    (1. - 14. Sept.2012)

Die Tour in Kurzform:

 

Windhoek

Unser Startpunkt ist das Hotel Thule, herrlich in den Bergen oberhalb der Stadt gelegen. Als Hauptstadt Namibias ist Windhoek eher klein und überschaubar. Eine brisante Mischung aus modernem Zentrum, alter deutscher Kolonialstadt und afrikanischer Handelsstadt mit interessanten Märkten. Den Beginn der Tour feiern wir im urigen Joe's Beerhouse.

2. Tag

Die Straßen außerhalb Windhoeks sind fast alles Schotterpisten. In der Regel zwar in sehr gutem Zustand, aber eben ungeteert. Doch das kommt uns ja eher entgegen.

3. Tag:

Auf dem Weg nach Kalkfels machen wir Rast in einem Holzschnitzerladen.

Hier stehen imposante Arbeiten der Einheimischen. Vom kleinen Erdmännchen bis zum Elefanten in Originalgröße.

4. Tag

Die Etosha Pfanne ist sicher die bekannteste Sehenswürdigkeit Namibias. Und zu Recht. Auf relativ engem Raum lebt ein Großteil Afrikas Großwildarten in freier Natur. An den zahlreichen Wasserlöchern versammeln sich Löwen, Elefanten, Zebras zu einem scheinbar friedlichen Miteinander.

Naja, wir bleiben lieber im Auto. 

5. Tag
Wir besuchen ein Himba Dorf. Sicherlich sind die Himbas heute an Touristen gewöhnt und Mobiltelefon haben sie auch. Trotzallem haben sie hier noch sehr viel der alten Traditionen erhalten und leben im Wesentlichen danach. Es gibt uns einen bestmöglichen Eindruck vom ursprünglichen Leben der Bevölkerung im afrikanischen Busch.

 

6. Tag
Heute ist ein reiner Fahrtag. Wir fahren durch fast vegetationslose Gebiete über den Grootberg Pass zum Camp Xaradu, wo uns Werner mit absolut leckerer Buschküche verwöhnt, T-Bone Steaks.


7. Tag

In den Bergen besuchen wir eine Siedlung des Damara Stammes. Bekannt sind sie durch ihre außergewöhnliche Sprache, die Klick-Laut-Sprache.

8. Tag
Wir übernachten in der White Lady Lodge am Fuße des mächtigen Brandbergs. Das Gebiet ist die Heimat der Wüstenelefanten. Die bleiben uns aber verborgen. Vielleicht gar nicht so schlecht, wenn man im Zelt schläft.

9. Tag
Am Cape Cross, erreichen wir die Küste und besuchen die größte Robbenkolonie Afrikas. Ja und dann kommen wir in den sehr modernen, angenehmen Badeort Swakopmund. Vieles erinnert an seine deutsche Vergangenheit und das eiskalte Bier haben wir uns nach der Wüste redlich verdient.

10. Tag
Heute tauschen wir mal die Enduros gegen Quads ein und lassen am Rande der Namib südlich von Swakopmund mal richtig die Sau raus. Ein Riesenspaß.

 

11. Tag
Jetzt wo wir am Vortag Blut geleckt haben, fahren wir heute gleich nochmals in die Dünen, diesmal aber mit den Enduros, was natuerlich eine noch größere Herausforderung ist.


12./13. Tag

Über den Boshua Pass fahren wir zurück nach Windhoek, wo Werner für uns eine fantastische Party zum erfolgreichen Ende der Tour vorbereitet hat.

 

 

14. Tag
Den letzten Tag verbringen wir in der Nähe vom Flughafen auf der Heja Lodge. Wir gehen noch einmal auf Safari, um Nashörner zu sehen, die auf dem riesigen Gelände der Lodge leben.

 

 

2. Tour

    Sossusvlei - Lüderitz

    ( 15. - 21. Sept. 2012)

1. Tag
Gleich am ersten Tag schlägt das Enduro Herz höher. Über den Gamsberg-

und Spreetshoogte Pass fahren wir nach Solitaire und Sesriem.

 

 

2. Tag

Nach dem Etosha Park sind die Sanddünen in Sesriem am Rande der Namib wohl die größte Attraktion Namibias. Einen vollen Tag krackseln wir die Dünen rauf und runter und genießen die fantastische Landschaft. 

 

3. Tag

In der Nähe von Aus leben die letzten Wildpferde Namibias, naja streng genommen verwilderte Pferde aus der Kolonialzeit.

4. Tag

Kurz vor Lüderitz besuchen wir die Geisterstadt Kolmannskuppe. Es war einmal die reichste Stadt Südafrikas. Erst vor wenigen Jahren hat man sie wieder aus dem Wüstensand gegraben und für Besucher zugänglich gemacht.

 

5. Tag

Lüderitz ist ein außergewöhnliches Nest am kalten, stürmischen Atlantik.

Es hat einen ganz besonderen Charme den auch der permanente Sturm nicht wegblasen kann. Wir fahren raus zum Cape Diaz.

6/7 Tag

Über Helmeringhausen und Malta Höhe geht es zurück nach Windhoek und eine HammerTour ist zu Ende.

 

Fotogalerie vom 4. Spassprojekt 2012

(Namibia)

In den Mund gelegt.

Bei den nächsten Fotos äußern sich die Teilnehmer.

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Welttour

2002 bis 2004

www.biketoursspass.com/

diary/index.htm

 

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